D-Texte

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Bildnisvitenbücher von Gelehrten wurden besonders ab dem 17. Jahrhundert populär. Vorbildlich wurde das erstmals 1597-99 in Frankfurt/Main erschienene Bildwerk von Jean-Jacques Boissard. Jean Jacques Boissard: Bibliotheca chalcographica illustrium virtute […], Heidelberg 1669 Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, Signatur 8 H L BI I, 611  

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Jhering im Wandel

Jhering im WandelDie Reihe unterschiedlicher Cartes de Visite, die der Jurist Rudolf von Jhering anfertigen ließ, erlauben in der Zusammenschau einen vergleichenden Blick auf seinen Alterungsprozess. Rudolf von Jhering (1818–1892) Professor für Rechtswissenschaft o. Datum (2. Hälfte 19. Jhd.), Carte de VisiteStaats- und Universitätsbibliothek Göttingen,Sammlung Voit Rudolf von Jhering (1818–1892) Professor für Rechtswissenschaft o. Datum

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Göttinger Fotografen

Göttinger Fotografen Der Bedarf nach Cartes de Visite von Wissenschaftlern war gerade in der Universitätsstadt Göttingen sehr groß. Besonders die Fotoateliers von Bernhard Petri und Wilhelm Grape waren hier im Cartes de Visite-Geschäft tätig. Ludwig Prandtl (1875–1953) Professor für Angewandte Mechanik o. Datum (1. Hälfte 20. Jhd.), Carte de Visite Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, Sammlung

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Persönliche Widmung

Persönliche Widmung Cartes de Visite gingen von Hand zu Hand und waren nicht selten mit einer persönlichen Widmung des Gebers ausgestattet. Richard Abegg (1869–1910)Wissenschaftlicher Assistent des Physikprofessors Walther Nernsto. Datum (2. Hälfte 19. Jhd.),Carte de Visite (Rückseite)Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen,Sammlung Voit Heinrich August Rudolf Grisebach (1814–1879)Professor für Botaniko. Datum (2. Hälfte 19. Jhd.), Carte de

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Das typische Gesicht

Die Fokussierung auf das Gesicht hatte eine weitere Dimension. Fotograf*innen des linken wie rechten politischen Spektrums der Weimarer Republik versuchten sich über das Gesicht an einer Klassifizierung und Ordnung der sozialen Welt. An die Stelle des individuellen Ausdrucks traten Volksgruppen oder Berufstypen. Stellvertretend dafür stehen die populären Bildbände Erich Retzlaffs, der – mit starkem völkischem

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